Aktuelle Hinweise

10 Jahre Max und Moritz an den Uckermärkischen Bühnen
Am Sonntag, dem 28. Mai laden wir um 11 Uhr zu einem Theaterstück für die ganze Familie auf der Odertalbühne ein, das bereits seit 10 Jahren einen festen Platz im Schauspielprogramm der ubs hat: „Max und Moritz“.
Durch die sieben Streiche sind sie unsterblich geworden – Wilhelm Buschs Lausbuben Max und Moritz. Und wie in seinen Geschichten treiben die zwei Früchtchen auch auf der Theaterbühne ihre hinterlistigen Streiche – an den Uckermärkischen Bühnen nunmehr bereits seit 10 Jahren ohne Pause. Premiere war am 27. Mai 2007 auf einer kleinen Bühne im Park hinter den ubs, seitdem ist das Kindertheaterstück beliebt wie am ersten Tag. Über 80 Vorstellungen, viele davon auch außerhalb der Oderstadt, begeisterten nicht nur die kleinen Zuschauer. Spielorte waren unter anderem Templin, Fürstenwalde, Eisenhüttenstadt, Bad Freienwalde und Oranienburg, aber auch in Berlin erfreute das Schwedter Theaterteam sein Publikum.
Herzlich willkommen zur Jubiläumsvorstellung am 28. Mai um 11 Uhr auf der Odertalbühne. Karten gibt es noch an der Theaterkasse.



 Die nächsten Veranstaltungen

Freitag
2.Juni
19:30
Ewig jung (Kleiner Saal)
Ein Songdrama von Erik Gedeon
In fünfzig Jahren werden die Uckermärkischen Bühnen Schwedt ein Altenheim für hochbetagte Schauspieler sein. Die treffen sich täglich nach dem Abendessen auf der Bühne, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. Dabei werden Eifersüchteleien gepflegt, Konkurrenzkämpfe ausgetragen, gegenseitige Gunst- und Hassbezeugungen ausgetauscht, es wird aber auch geflirtet, was das Zeug hält. Wer weiß schließlich, wie viel Zeit ihm noch bleibt? Dabei kommt es aber auch immer wieder zu komischen Peinlichkeiten, da die Spuren, die der Zahn der Zeit hinterlassen hat, sich nur bedingt verleugnen lassen. Unterkriegen lassen sich die alten Herrschaften davon aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Sie rocken noch einmal mit Inbrunst ihre Bühne. Hinter dem Rücken der ungeliebten Pflegeschwester, die sie gern mit an den baldigen Tod gemahnendem Volksliedgut ruhig stellen würde, statt ihnen die aufregende und erotisierende Musik ihrer Jugendjahre zuzugestehen.

 Aktuell im Spielplan u.a.:

 
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neueste 11.4.17

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