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Liebe Besucherinnen und Besucher der Uckermärkischen Bühnen Schwedt, herzlich willkommen in unserem Gästebuch! An dieser Stelle haben Sie die Gelegenheit, uns zu loben oder sich kritisch zu äußern. Wenn Sie uns allerdings persönlich kennen- lernen wollen, müssen Sie schon in unser Haus kommen.
Ich jedenfalls freue mich sehr auf Ihren Besuch.

Ihr Reinhard Simon
Intendant


 von Tommy Ebert (1. Oktober 2017 22:04 Uhr)
Wow ,das war mein erster Gedanke,Zauberhafte Choreographie exzellenter Gesang ,Alltagsbezüge die Treffender nicht sein könnten .Begeisterung für die Leistung des gesamten Ensemble s. Ich habe viel gelacht bei den tollen Späßen von Michael Kuczynski, ein "Schweinchen zum Verleiben ". Katarzyna Kunicka hat sich in der Rolle der Eule selbst übertroffen, glasklare Stimme , eindeutige Botschaften, treffende Worte für eine doch so schnell vergessene Last unseres Daseins. Für den Umgang mit Vorurteilen ist es eine Wunderbare Verbindung zwischen deutschen und polnischen Schauspielern, die sich in ihrer Spielfreude gegenseitig anfeuern, eine Bühnenpräsenz die mitreißt. Der minutenlange Beifall ist die Bestätiung für eine gelungene Inszenierung .Weiter so und Danke für diesen tollen Abend . Ich hoffe, dass viele Zuschauer diese wunderbare Geschichte erleben werden .
kommentiert von Gabi Pust (15. Oktober 2017 11:26 Uhr)
nun ich kann mich Herrn Ebert nur anschließen. Es war ein wunderbarer Abend gestern beim Wolf. Durch das reduzierte Bühnenbild( welches mich zunächst erstaunt hat) kommen aber die Dorf - und Waldbewohner erst richtig in Szene und somit ist kein Blick und Ohr vom Wesentlichen abgelenkt. Eine super Leistung aller Darsteller!!!!!! Hoffentlich bekommen es viele auch zu hören. Aber der Applaus und die Menge der Zuschauer spricht schon allein dafür. Ja, weiter so, immer gern wieder!!!!
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 von Hertha Schnurrer und Thomas Pape (29. September 2017 21:15 Uhr)
Das Herz eines Boxers nicht nur ein Jugendstück. Ein spannendes Stück und exzellent spielende Schauspieler. Die Ballance zwischen Nachdenklichkeit und Wortwitz beeindrucken nachhaltig. Dieses Stück sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein besonderer Dank an Uwe Heinrich, Conrad Waligura und Gösta Knothe.
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 von Annett und Jörg (27. Juli 2017 09:35 Uhr)
Wir haben am 22.07. endlich die Aufführung des Luther-Popmusicals erleben dürfen. Auch wenn der Beginn wegen des starken Regens etwas verschoben werden musste war diese Vorstellung ein wunderschönes Erlebnis. Wir sind begeistert von der Umsetzung des Themas...jeder Song könnte ein Ohrwurm werden! Vielen Dank an alle Mitwirkenden: den Schauspielern, die eine enorme Austrahlung in jeder ihrer Rollen hatten, den Tänzern, denen man die Freude ansieht, der Band, der Bühnen- und Tontechnik und den vielen Mitwirkenden im Hintergrund.Schade, dass es so etwas hier in Hamburg nicht gibt, wir haben zwar viele Musicals, aber diese Art leider nicht und deshalb nehmen wir gern den langen Weg zu euch in die UBS in Kauf. Ihr habt eine wunderschöne Freiluftbühne und die Erdbeerbowle in der Pause ist einfach lecker 😋 Macht weiter so!!!!!
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 von Bachner (14. Juli 2017 19:39 Uhr)
Ich versuche nun schon seid 1 Stunde Sie telefonisch zu erreichen (033325338111). Ich wollte Karten für die Luther-Vorstellung am 15.07.17 bestellen. Aber obwohl 2 Stunden vor Spielbeginn die Theaterkasse geöffnet sein soll, ist dauernd besetzt. Kein Service!J. Bachner
kommentiert von Gast (15. Juli 2017 00:25 Uhr)
Könnte eventuell daran liegen, dass dort eine 3 zu viel ist... 03332-538111... ansonsten auch einfach eine E-Mail schreiben...
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 von Karl-Heinz Wendland (26. Juni 2017 10:08 Uhr)
Anbei eine Bemerkung zum Oskar-Preis an die besten Schauspieler des Jahres. Der Beschluss des ubs-Fördervereins, die besten Schauspielerinnen und Schauspieler mit dem "Oskar der Uckermark" auszuzeichnen, war eine gute Idee. Die Preise sind mit je 500 Euro dotiert. In diesem Jahr war es nicht anders, als 1997. Die Auszeichnungen werden als Ehrung und Würdigung hervorragender schauspielerischer Leistungen im jeweiligen Spieljahr verstanden. Neben einer Urkunde vermisse ich einfach noch einen "Gegenstand" welchen man in seiner Wohnung präsentieren kann, z.B. eine Trophäe! Dazu hätte ich eine Idee. Es könnte eine Figur sein, entweder aus Metall oder Keramik aus der antiken Theaterzeit, eine Säule mit ein, zwei Masken versehen, auf einem Sockel stehend, worauf die Ausgezeichneten mit ihrem Erfolgsstück eingraviert sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Vorstand des Fördervereins sich mit dieser Thematik einmal auseinandersetzt. Die Sponsorenbereitschaft in Schwedt und Uckermark ist nach wie vor groß. Karl-Heinz Wendland Schwedt
kommentiert von Peter Schauer (26. Juni 2017 11:02 Uhr)
Karl Heinz Wendland spricht mir aus der Seele. Ich habe mit vielen Preisträgern in der Vergangenheit gesprochen, die das genau so sehen. Einige Jahre hatte ich das im Vorstand und in der Mitgliederversammlung angesprochen.Leider fand die Idee bisher keine Mehrheit. Das habe ich immer sehr bedauert.Wenn die Idee jetzt erneut aufgegriffen und vor Allem umgesetzt würde wären die zukünftigen Preisträger mit Sicherheit glücklichAuch die Kunst-und Musikschule hatte schon Vorschläge zur Figur gemachtDr. Georg Haindl als Mitglied des Vereins würde sogar die ersten finanzieren, Also am Geld kann es nicht liegen.Also lieber Vorstand des Fördervereins versucht es erneut.Nur Mut !Unserem großartigem Theater und dem Team gebührt jede Unterstützung ach eine solche symbolischePeter Schauer
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 von Peter Schauer (25. Juni 2017 19:56 Uhr)
Gratulation zur Premiere "Luther" am 24.6.2017Zur Aufführung dieses großartigen Stückes im Lutherjahr 2017 gibt es nur eine Bewertung : Das war das Beste was ich auf unserer Odertalbühne sehen und erleben durfte.Es war eine großartige durch polnisch und deutsche Schauspieler besetzte Inszenierung des immer noch aktuellen Stoffes.Es war nicht nur Theater vom Feinsten, sondern gleichzeitig eine hervorragende Darstellung der unserer Geschichte. Ich bin fasziniert nach Hause gegangen. Peter Schauer , Schwedt
kommentiert von Emi (30. Juni 2017 17:29 Uhr)
Sie sprechen mir aus der Seele habe zwar das Trommeln und die Feuershow noch nicht gesehen bin aber sehr sehr fasziniert nach Hause gegangen
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 von Emi (24. Juni 2017 16:19 Uhr)
Ich war am Donnerstag den 22.06, bei der öffentlichen Generalprobe von Luther zwischen Liebe,Tod und Teufel, und ich muss echt den Hut ziehen was sich Katarzyna sich alles für Lateinische Wörter merken muss. Auch muss ich den Hut vor Micha ziehen dass er sich nicht verletzt hat beim Fischfass. Man könnte ja auch ein Musikvideo von 1517/1520 machen. Mir hat echt alles gefallen. Die Songs ,Kostüm und es ist echt Comedy LG Emilia
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 von Waltraud Bartsch (29. Mai 2017 13:44 Uhr)
Hallo, liebe Pia, Sarah, Julia und alle anderen fleißigen Rezensenten von Tschick, vielen Dank für das große Lob, aber auch eure kritischen Bemerkungen. Nicht nur die Schauspieler*innen freuen sich über die ausführlichen Einträge, auch ich als Theaterpädagogin lese sehr genau. Verfolgt gerne unseren Spielplan, wir haben immer wieder spannende Angebote für euch. Man kann ja auch mal ganz privat ohne die ganze Klasse ins Theater gehen. In der nächsten Spielzeit solltet ihr z. B. nicht Das Herz eines Boxers und Die Räuber verpassen.
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 von A.Winzeler (23. Mai 2017 18:04 Uhr)
In dieser Rezension geht es um die Theateraufführung des Buches Tschick. Es wurde von Wolfgang Herndorf geschrieben und auch schon verfilmt. Wir schauten das Theaterstück im intimen Theater, der Uckermärkischen Bühnen Schwedt auf einem Schulausflug.In dem Theaterstück kommt ein Junge vor, der mit einem anderen Jungen über die Sommerferien hinweg eine Reise quer durch Nordostdeutschland unternimmt und dann in große Schwierigkeiten gerät.Die Atmosphäre vor Beginn der Vorstellung war ruhig und ohne große Vorkommnisse, es wurde nur das Bühnenbild bestaunt. Während der Vorstellung aber wurde viel gelacht und es gab überraschte Ausrufe, was gezeigt hat, dass das Theaterstück Gefallen findet.Als Zuschauer sind einem vor der Vorstellung vor allem das Bühnenbild und seine Requisiten aufgefallen, woraus man sich schon vor dem Stück die Handlung etwas vorstellen konnte, es blieben aber auch Fragen offen. Besonders aufgefallen ist das Bühnenbild mit seinen vielen Reifen und der gestuften Bühne. Als in der Mitte der Vorstellung Wasser hinter der Bühne aufspritzte, waren alle überrascht. Auch die Lichteffekte waren richtig und eindrucksvoll gesetzt. Exklusiv war, dass in der Vorstellung von den Schauspielern live Musik gemacht wurde. Die Schauspieler haben laut und auch emotional gesprochen, was die einzelnen Charaktere im Stück besser zum Ausdruck gebracht hat. Besonders ist mir der Schauspieler Michael Kuczynski aufgefallen, er verkörperte Tschick und hatte entsprechend der Rolle auch einen schönen und authentischen russischen Akzent. Alle drei Schauspieler insgesamt haben für viel Unterhaltung gesorgt, so dass das Publikum oft laut lachte.Mir persönlich hat das Theaterstück recht gut gefallen, da sich alle Beteiligten an dem Theaterstück, sowohl die Darsteller als auch das Inszenierungsteam sehr viel Mühe gegeben haben. Ich habe das Buch dazu gelesen und kann sagen, dass die Handlung größtenteils umgesetzt wurde. Außerdem finde ich die Ideen zur Umsetzung gut. Von der schauspielerischen Leistung her ist dies das beste Theaterstück, was ich gesehen habe.
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 von Pia (23. Mai 2017 17:41 Uhr)
Am 28.03.2017 habe ich mit meiner Klasse die Vorstellung "Tschick" besucht. Der Jugendroman Tschick von Wolfgang Herrndorf ist 2010 erschienen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Stück handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem 14-jährigen Maik Klingenberg und seinem neuen Klassenkamerad Andrej Tschichatschow, genannt Tschick. Sie sind zwei völlig verschiedene Charaktere und auch ihre Familien sind sehr unterschiedlich: Maiks Mutter ist Alkoholikerin und muss immer wieder in eine Entzugsklinik, auch die Immobilieninvestitionen des Vaters laufen schlecht und Maik selbst ist ein Außenseiter in der Klasse, ebenso Tschick, der aus Russland kommt. Als die Sommerferien beginnen, beschließen sie sich von Berlin aus mit einem geklauten Auto auf eine Reise durch Ostdeutschland in die Walachei zu machen. Dabei geraten die beiden Jungs in viele lustige, spannende und aufregende Momente und lernen neue Menschen kennen, die ihnen in schwierigen Situationen helfen, wie z.B. Isa, die ihnen beim Benzinzapfen aus einem Tank hilft. Zum Schluss kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, so kommt Tschick in ein Heim und Maik muss Sozialarbeitsstunden abarbeiten.Zu Beginn des Theaterstücks herrscht eine aufgeregte Stimmung und schon beginnt das Stück mit einem Blick in eine Gerichtsverhandlung, die am Ende der aufregenden Autotour der beiden Haupthelden steht.Ich denke, dass viele Jugendliche sich im zurückhaltenden Maik oder in dem draufgängerischen Tschick wiedererkennen können. Außerdem lassen die beiden einen Traum vieler Jugendlicher wahrwerden, die Welt zu erkunden, einfach mal frei zu sein und das Leben zu genießen. Besonders gefallen hat mir, dass das Stück von den Schauspielern auf dem Keyboard, der E-Gitarre, Rasseln und vielem mehr musikalisch begleitet wurde. Auch die verschiedenen Lichter lassen das Stück noch realistischer wirken. Die Kulisse ist zudem individuell gestaltet, die meisten Requisiten sind der Vorstellung des Zuschauers überlassen, mit Ausnahme einiger Gegenstände. Außerdem fand ich schön, dass auch die Zuschauer durch kleine Fragen ins Stück eingebunden werden. Insgesamt muss ich den Schauspielern ein großes Lob aussprechen, denn mit welcher Überzeugung und Freude sie das Stück rüberbringen, hat mich erstaunt. Sogar die heutige Jugendsprache beherrschen besonders die Schauspieler Conrad Waligura als Maik und Michael Kuczynski als Tschick. Zusätzlich durch ihr jugendliches Aussehen mit der lässigen Jeans, einem T-Shirt und den Sneakers vergisst man glatt, dass dies erwachsene Männer sind. Auch durch die unterschiedliche Gestik und Mimik wirkt das Stück sehr authentisch.Letztendlich bin ich auch diesmal erstaunt, wie man ein Buch so wunderbar auf die Bühne bringen kann und möchte jedem das Stück ans Herz legen und weiterempfehlen, denn dies ist ein spannendes und lustiges Abendteuer für Groß und Klein.
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