von Marleen (24. Februar 2020 18:14 Uhr)Ich bin in der 8. Klasse am Einsteingymnasium Angermünde.Wir haben uns im Herbst 2019 zusammen mit den anderen achten Klassen das Theaterstück "Tschick" angeguckt. Wie ich es fand könnt ihr in meiner Rezension lesen:


„Tschick“ war wirklich schick:

„Tschick“ ist ein Theaterstück vom Regisseur Jens Heuwinkel. Es wurde nach dem Buch von Wolfgang Herrndorf entwickelt, der leider schon gestorben ist. Die Hauptpersonen sind der 14 Jahre alte Maik Klingenberg und der ähnlich alte Tschick aus Russland. Die beiden Jungen erleben im Theaterstück einen unvergesslichen Sommer.
Tschick und Maik wollen mit einem geklauten Auto über die Sommerferien verreisen. Sie sind jedoch erst 14 und fahren ohne Erwachsene weg. Auf ihrer Reise treffen sie viele verschiedene Leute. Zum Schluss landen sie, begleitet von einer sehr dicken Sprachtherapeutin im Krankenhaus und Maik kriegt Ärger mit seinen Eltern. Trotz allem findet er, dass es der schönste Sommer in seinem Leben war.
Maik Klingenberg und Tschick wurden von den Schauspielern sehr gut verkörpert. Die Mimik und Gestik waren beeindruckend vielseitig, vor allem weil ein Schauspieler mehrere Rollen umzusetzen hatte. So spielte Maiks Mutter eine Krankenschwester und das Nilpferd. Das Bühnenbild war immer dasselbe, aber lasst euch überraschen, was sie alles draus machen! Meiner Meinung nach ist die Musik an manchen Stellen aber etwas zu laut. Das Stück ist aber an keiner Stelle langweilig, also ist es sehenswert. Ich würde es erst ab der 7. Klasse empfehlen, aber auch wieder nicht unbedingt für Erwachsene, also alles dazwischen. Man versteht das Stück auch super ohne Einweisung. Das einzige Komische war für mich der Anfang, als alle Schauspieler gesummt haben. Lasst euch überraschen!




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