Schauspiel

DARSTELLBAR - Noch‘n Gedicht

Heinz Erhardt und die Traurigkeit
„Oftmals wird gesagt, dass die Deutschen keinen Sinn für Humor haben, doch warum begeistern sie sich dann für Heinz Erhardt? Sicherlich darum, weil er ein Philosoph der Freundlichkeit ist. Er kann glücklich, traurig, sogar frivol, aber niemals böse sein. Er schaut auf das Leben wie ein Kind von Naivität mit dem Humor eines Clowns und der Logik eines Professors.“ Chris Howland

O wär ich
der Kästner Erich!
Auch wäre ich gern
Christian Morgenstern!
Und hätte ich nur einen Satz
von Ringelnatz!
Doch nichts davon! - Zu aller Not
hab ich auch nichts von Busch und Roth!
Drum bleib ich, wenn es mir auch schwer ward,
nur der Heinz Erhardt...

alle Rechte bei der Heinz-Erhardt-Erbengemeinschaft

Für die kulinarischen Genüsse sorgt das Team des ubcatering von Frank Schäpe.

Premiere: 16. Mai 2009, Theaterklause

Abgespielt.