
Geboren: 1981 in Erlangen
Erstmals an den Uckermärkischen Bühnen: 2026
Daniel Unger geb. 1981 in Erlangen, studierte Innenarchitektur an der Hochschule für Technik in Stuttgart und an der Nelson Mandela Metropolitan University in Gqeberha (ehem. Port Elizabeth) Südafrika. Nach dem Diplom wandte er sich dem Theater zu und assistierte sowohl frei am Schauspielhaus Hamburg und am Burgtheater Wien, als auch fest am Staatstheater in Stuttgart. Zudem ist er Mitarbeiter von Katrin Nottrodt u.a. „Rein Gold“, (Nicolas Stemann)Staatsoper Unter Den Linden, Berlin und Philipp Fürhofer u.a. „Les Vêpres Siciliennes“ (Stefan Herheim) Royal Opera House Covent Garden, London.
Eigene Arbeiten entstanden u.a. am Schlachthaus Bern, am Staatstheater Stuttgart, am Admiralspalast Berlin, an der Oper Dortmund, am Nationaltheater Weimar, Theater Baden-Baden, Richard B.Fisher Center New York. Seine Inszenierung von „La Cenerentola“ (Stefan Herheim) spielte an den Opern in Oslo, Lyon, Kopenhagen und Madrid und war zum International Festival in Edinburgh eingeladen. Die Inszenierung „Natasha“(Christian Räth) an der National Opera Tokyo wurde für den international Opera Award 2025 nominiert. MitBrian Bell verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit. In Schwedt haben beide zuletzt das Musical „liebe machen“ auf die Bühne gebracht.
THEATER - Ort (un)gelebter Wirklichkeit
Mein Raumverständnis ist durch Architektur und die damit verbundenen Beziehung vom Menschen zu seiner Umgebung geprägt. Gestaltet der Mensch den Raum oder sind wir Produkte von Ort und Zeit? Diese ambivalente Suche und die darin enthaltende soziale und psychologisch-narrative Komponente, bildet meinen künstlerischen Antrieb, die Neugier, Geschichte im Raum ablesbar zu machen. Einen Text, ein Stück, eine Begegnung als angewandte Idee oder Konzept von Realität zu erkennen und analysiert zu verorten, ihnen eine konkret sinnlich erfahrbare Form zu geben.
Erstmals an den Uckermärkischen Bühnen: 2026
Daniel Unger geb. 1981 in Erlangen, studierte Innenarchitektur an der Hochschule für Technik in Stuttgart und an der Nelson Mandela Metropolitan University in Gqeberha (ehem. Port Elizabeth) Südafrika. Nach dem Diplom wandte er sich dem Theater zu und assistierte sowohl frei am Schauspielhaus Hamburg und am Burgtheater Wien, als auch fest am Staatstheater in Stuttgart. Zudem ist er Mitarbeiter von Katrin Nottrodt u.a. „Rein Gold“, (Nicolas Stemann)Staatsoper Unter Den Linden, Berlin und Philipp Fürhofer u.a. „Les Vêpres Siciliennes“ (Stefan Herheim) Royal Opera House Covent Garden, London.
Eigene Arbeiten entstanden u.a. am Schlachthaus Bern, am Staatstheater Stuttgart, am Admiralspalast Berlin, an der Oper Dortmund, am Nationaltheater Weimar, Theater Baden-Baden, Richard B.Fisher Center New York. Seine Inszenierung von „La Cenerentola“ (Stefan Herheim) spielte an den Opern in Oslo, Lyon, Kopenhagen und Madrid und war zum International Festival in Edinburgh eingeladen. Die Inszenierung „Natasha“(Christian Räth) an der National Opera Tokyo wurde für den international Opera Award 2025 nominiert. Mit
THEATER - Ort (un)gelebter Wirklichkeit
Mein Raumverständnis ist durch Architektur und die damit verbundenen Beziehung vom Menschen zu seiner Umgebung geprägt. Gestaltet der Mensch den Raum oder sind wir Produkte von Ort und Zeit? Diese ambivalente Suche und die darin enthaltende soziale und psychologisch-narrative Komponente, bildet meinen künstlerischen Antrieb, die Neugier, Geschichte im Raum ablesbar zu machen. Einen Text, ein Stück, eine Begegnung als angewandte Idee oder Konzept von Realität zu erkennen und analysiert zu verorten, ihnen eine konkret sinnlich erfahrbare Form zu geben.
