Ausgabe vom 13.10.2026
„Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn“
Anna Luise Barth und
Elias Eisold lesen Sächsisches
In der Migrationshochburg Schwedt wird seit Jahrzehnten das Sächsische in all seinen Facetten gepflegt: in seiner Leipziger, Dresdner, Meißner Variation. Und so wollen auch wir dem sächsischen Dialekt zu neuem Recht verhelfen. Schließlich war das Sächsische nicht nur Grundlage für Luthers Übersetzung der Bibel ins Deutsche. Nein, sogar Goethe wurde von seinen Eltern zum Studium nach Leipzig geschickt, weil das hier gesprochene Deutsch als vorbildlich galt! Und so wagen
Anna Luise Barth und
Elias Eisold, beide selbst in Sachsen geboren und aufgewachsen, einen vergnüglichen Ritt durch die deutsche Literaturgeschichte – selbstverständlich mit Unterstützung der sächsischen Mundartdichterin Lene Voigt und anderen, die dem schönsten deutschen Dialekt in ihren Texten huldigten.