
Sie sind jung, sie sind verliebt und sie wollen nur eins: Liebe machen. Aber wann und wie weiß man, dass man dazu bereit ist? Genau diese Fragen stellen sich Mara und Max, Leon und Sina. Ein guter Anfang ist da schonmal ein Kuss. Doch was, wenn von diesem intimen Moment plötzlich ein Foto im Internet auftaucht, begleitet von einem Voting über den „perfekten“ Zeitpunkt fürs erste Mal? Zwischen dem Wirbel aus Hormonen, Bilderwelten aus Pornos und echten Gefühlen blicken vier Jugendliche liebevoll zurück auf ihre ersten Erfahrungen mit Liebe, Lust und Scham.
Liebe machen erzählt mit Humor, Musik und schonungsloser Offenheit vom ersten Mal.
Hinweis
In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von Stroboskoplicht.
Unter Umständen können die Effekte bei betroffenen Personen epileptische Anfälle auslösen.
Premiere: 3. Dezember 2025, 10:30 Uhr
Derzeit nicht im Spielplan (letzte Aufführung am 29. Mai 2026)
Liebe machen erzählt mit Humor, Musik und schonungsloser Offenheit vom ersten Mal.
Hinweis
In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von Stroboskoplicht.
Unter Umständen können die Effekte bei betroffenen Personen epileptische Anfälle auslösen.
Premiere: 3. Dezember 2025, 10:30 Uhr
Derzeit nicht im Spielplan (letzte Aufführung am 29. Mai 2026)

Darsteller und Darstellerinnen | |
|---|---|
| Max / Hausmeister / Schüler | Elias Eisold |
| Mara / Frau Hilbus / Schülerin | Anna Luise Barth |
| Sina / Vogelfrau / Maras Mutter / Schülerin / Putzfrau | Antonia Schwingel |
| Leon / Gärtner / Maras Bruder / Frauenarzt / Schüler / Herbergsvater | Dennis Weissert |
Inszenierungsteam | |
| Regie | Brian Bell |
| Musikalische Leitung, Einstudierung und Produktion Halbplaybacks | Tom van Hasselt |
| Ausstattung | |
| Choreografie | |
| Dramaturgie | Benjamin Zock |
| Theaterpädagogik | |
| Regieassistenz | |
| Inspizienz / Soufflage |
Stand vom 24.10.2025













